| beim Aufruf von Acrobatreader auf der Konsole: | Ebenso beim Aufruf von firefox |
| couldn't open
fontconfigs chosen font with Xft!!! couldn't open fontconfigs chosen font with Xft!!! couldn't open fontconfigs chosen font with Xft!!! couldn't open fontconfigs chosen font with Xft!!! ** (acroread:5969): WARNING **: Cannot open font file for font Arial 10 ** (acroread:5969): WARNING **: Cannot open fallback font, nothing to do |
couldn't open
fontconfigs chosen font with Xft!!! couldn't open fontconfigs chosen font with Xft!!! couldn't open fontconfigs chosen font with Xft!!! couldn't open fontconfigs chosen font with Xft!!! Speicherzugriffsfehler |
| open("/usr/local/share/fonts//truetype/arial.ttf",
O_RDONLY)
= -1 EACCES (Permission denied) write(2, "couldn\'t open fontconfigs chosen"..., 50) = 50 open("/usr/local/share/fonts//truetype/arial.ttf", O_RDONLY) = -1 EACCES (Permission denied) write(2, "couldn\'t open fontconfigs chosen"..., 50) = 50 open("/usr/local/share/fonts//truetype/arialbd.ttf", O_RDONLY) = -1 EACCES (Permission denied) write(2, "couldn\'t open fontconfigs chosen"..., 50) = 50 open("/usr/local/share/fonts//truetype/arialbd.ttf", O_RDONLY) = -1 EACCES (Permission denied) write(2, "couldn\'t open fontconfigs chosen"..., 50) = 50 |
export LC_NUMERIC="en_GB.iso885915" |
http://www.suse.de/~mfabian/suse-cjk/locales.html
http://www.gentoo.de/main/de/presentations/UTF-8.pdfDiesen beiden Seiten entnehme ich, dass man in eine Datei, die wie oben das myXfig zum Starten eines Programmes ohne UTF-8 Kodierung schreiben müsste:
export LC_All ="de_DE.iso88591" |
die Zeilen\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[latin1]{inputenc}
|
durch die Zeilen \usepackage{ucs} \usepackage[utf8]{inputenc} |
recode latin1..u8 < altedatei > neuedateMeine Erfahrungen dazu: iconv kannte nicht latin1. Die ct (Ausgabe 18 2005, Seite 189) schlägt vor: iconv -f iso-8859-1 -t utf-8 -o <neuedatei> <altedatei>. Ich glaub, das hat bei mir geklappt. Allerdings muss hier der Name der Neuen Datei von dem der alten Datei unterschieden sein (scheint mir). Prima ging es jedesfalls mit recode, mit
iconv -f latin1 -t utf-8 altedatei >> neuedatei
recode latin1..u8 *.texkonnte ich ein ganzes Verzeichnis konvertieren, und alle Dateinamen blieben erhalten. Problematisch war, dass ich in einigen Verzeichnissen bereits tex-Dateien in utf8-Kodierung gemischt mit anderen habe. recode auf eine utf-8 kodierte Datei angewandt führt zu einem falschen Ergebnis. Bereits in kodierte Kodierte dateien musste ich also vor dem recode in ein anderes Verzeichnis auslagern. Ich erkannte sie entweder am Änderungsdatum, und wenn im Zweifelsfall durch Laden der Datei im XEmacs: Der zeigt tatsächlich unten links in der Statuszeile die Kodierung an! Da stand entweder utf8 oder noconvert.
utf8=trueMit diesem Tipp von der ct (odi) lassen sich alle Dateinamen richtig lesen.
Bist Du sicher, daß nichts mehr läuft was das Adressbuch belegenHab die Lockfilfes dort gelöscht, und es ging wieder alles. Nebenbei hab ich so erfahren, wo die Adressen liegen. Bei meinem letzten Neu-Erstellen des KDE-Verzeichnisses hatte ich nämlcih die Adressen nicht retten und übernehmen können, weil ich sie unter KAdressbuch gesucht hatte...
könnte? Schau mal in ~/.kde/share/apps/kabc/lock nach ob die alte
lockfiles liegen.
Die Adressen liegen in ~/.kde/share/apps/kabc/std.vcf. Das ist ein
Klartextfile, schau einfach mal rein.
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